Freitag, 26. November 2010

Es schneielet, es beielet

Zwar ist es nicht ganz der erste Schnee in diesem Winter, doch heute Nacht fiel in der Schweiz erstmals  verbreitet Schnee bis in die Niederungen.
Und wegen der Kälte bleibt er nun auch liegen.




Immer beim ersten richtigen Schneefall, wenn die Flocken so schön tanzen, singe ich automatisch das Kinderlied:

Es schneielet, es beielet,
es goht en chüehle Wind!
Und d'Maitli lege d'Händsche-n-a,
und d'Buebe laufet gschwind.

Es schneielet, es beielet,
es goht en chüehle Wind!
Es früred alli Vögeli
und alli arme Chind.

Es schneielet, es beielet,
es goht en chüehle Wind!
Hesch du es Stückli Brot im Sack,
so gib's ame arme Chind!

Habt ihr es so ungefähr verstanden?

4 Kommentare:

  1. :)
    Na ich denke das sich schon ein Stück Brot, vielleicht sogar Kuchen für dich armes Kind zur Not hier finden wird. ;-) Nicht das du verhungern musst. :)
    Hier liegt jetzt auch eine ziemlich hartnäckige Schicht Puderzucker. Es ist so kalt, dass mir richtige Eiszapfen aus allen ungeschützten Körperöffnungen wachsen. ;-)

    Schönes und winterliches Wochenende, sowie einen angenehmen 1. Advent wünsche ich dem "arme Chind" in dir. ;-)

    LG rolf

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  2. Ein bisschen Schnee hat es bei uns auch, sogar Väterchen Frost hat sich eingefunden. Da wünsche ich Dir einen besinnlichen Tag des 1. Advent in vorweihnachtlicher Zeit!

    Sei lieb gegrüßt
    Kvelli

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  3. Hallo Rolf
    Versuchs doch mal mit einem Feueranzünder gegen deine Eiszapfen. Das hilft auch gegen unerwünschte Haare in der Nase :-)
    Und danke für den Kuchen. Da werde ich ja richtig verwöhnt.
    Herzlich Ratafia

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  4. Sali Kvelli
    In der Stadt in der ich am Sonntag war, durfte die Weihnachtsbeleuchtung noch nicht eingeschaltet werden und auch sonst sah ich keine Weihnachtslichter. Andere Länder andere Sitten wahrscheinlich. Und Schnee hatte es natürlich auch keinen.
    Halt dich warm! Ratafia

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