Mittwoch, 5. Januar 2011

König für einen Tag

Am 6. Januar hat jede und jeder die Chance dazu! Man hofft auf den König zu beissen, der den Finder zum König des Tages macht.

Der Dreikönigstag wird in der Schweiz mit einem Dreikönigskuchen gefeiert, in dem irgendwo ein kleines Königsfigürchen aus Kunststoff versteckt ist.


Der Dreikönigskuchen wird aus süssem Hefeteig hergestellt. Kleinere Teigkugeln sind blumenartig um eine grössere im Zentrum angeordnet und mit Mandelplättchen oder Hagelzucker dekoriert. Bei uns enthalten auch viele Dreikönigskuchen zusätzlich Rosinen, meiner hat Schokoladewürfelchen drin. 
Die meisten Schweizer backen ihren Dreikönigskuchen nicht mehr selbst, sondern kaufen ihn samt goldener Papierkrone zum Aufsetzen beim Bäcker oder im Supermarkt. 

Der König oder die Königin trägt dann diese Krone natürlich auf seinem/ihrem Haupt.

Die Frage, die mich beschäftig: Wer wird wohl König?

Also dann en Guete! 

Wieder darf ich eine neue Leserin begrüssen:
@Magda, herzlich willkommen auf meinem Blog! Σας ευχαριστώ πολύ, καλώς ορίσατε !!

7 Kommentare:

  1. Ein appetitlicher Brauch.
    Bei uns in Berlin hat der Tag so gut wie keine Bedeutung. bei mir selbst, ist es der Tag, bis zu dem der Weihnachtsbaum im Zimmer steht. Danach wird er, sobald Zeit ist, abdekoriert.
    Liebe Grüße

    AntwortenLöschen
  2. Ja die Wahrscheinlichkeit zur Krönung steigt, wenn du den Kuchen môglichst alleine essen kannst!
    Wünsche dir viel Glück und bbbbb

    AntwortenLöschen
  3. Nun mußte ich erst einmal über Smillas Kommentar schmunzeln. Die Gute hat doch immer einen passenden Rat auf Lager. ;-)
    Der Brauch zum Dreikönigstag gefällt mir gut.
    Leider gibt es diese Tradition bei uns nicht. Hier ist es so, daß die Sternsinger von Haus zu Haus gehen und Geld für wohltätige Zwecke sammeln und an die Haustür eine Segensbitte schreiben.

    So,nun warten wir mal ab, ob Du heute noch gekrönt wirst, liebe Ratafia.
    Herzliche Grüße von Birgit

    AntwortenLöschen
  4. DAs gefällt mir. Es ist schon interessant wie überall mit den Feiertagen umgegangen wird, nun habe ich wieder etwas gelernt..danke;-)

    herzlich, Rachel

    AntwortenLöschen
  5. Ja, als erstes mußte ich auch über Smilla schmunzeln. Hoffendlich bleiben da die Zähne heil, wenn man drauf beisst.... LG Inge

    AntwortenLöschen
  6. Statt den Kuchen alleine zu essen (was nun wirklich sehr egoistisch wäre) kaufte ich gleich drei Kuchen. Es waren ja damals auch drei Könige!

    Herzlich grüsst Königin Ratafia

    AntwortenLöschen
  7. Ja wunderbar!! Drei Personen , drei Königskuchen?
    Ich liebe Rosinenbrot dermassen, dass ich spielend einen ganzen Drei-Königskuchen essen kann. Ich muss jedoch nur mit dem König teilen und bin die Herzdame an seiner Seite und somit sowieso die Kônigin!!!
    Wünsche dir einen gemütlichen Abend und ein gediegenes Wochenende!
    Herzlich und bbbbb

    AntwortenLöschen