am grössten und wohl auch friedlichsten Sportanlass der Schweiz, dem Eidgenössischen Schwingfest.
Grüezi - Bonjour - Buongiorno - Bainvegni = Guten Tag in unseren vier Landessprachen.
Typisch schweizerisch halt.
Seit Monaten waren die Plätze in der grössten mobilen Arena der Welt ausverkauft, welche für 47'500 Zuschauer Platz bietet. Anfang Juli begannen die Aufbau-Arbeiten für die sechseckige Arena, in der sieben Sägemehl-Ringe platziert werden. 5000 Dienst-Tage des Militärs und 2000 von freiwiliigen Helfern wurden für den Aufbau benötigt. Die Tribünen-Teile haben ein Gesamtgewicht von 2500 Tonnen.
Schwingerkönig wurde der erst 20.- jährige Berner Kilian Wenger.
Liebe Ratafia!
AntwortenLöschenSchwingen ... da ahtee ich bis gestern nix am Hut. Und gestern hat mich doch wahrhaftig der Gwunder gepackt - und ich fand das cuuuuuul!
Beneide Dich!
Superbilder - merci vielmals!
Und auch merci für Deine lieben Worte ... bisch es Schätzeli. :-)
Ganz liebe Lächelgrüesslis
vom Fränzi Schtärnezouber
Liebe Fränzi Sternenzauber
AntwortenLöschenFür mich war Schwingen bis jetzt auch völlig fremd und ich ging aus Gwunder hin, weils so nahe war.
Und was mich da erwartete überraschte mich positiv.
Liebe Grüsse Ratafia
Tja. Die Gallier "spinnen" und die Schweizer "Schwingen". Am Ende ist es doch schon fast das Selbe, macht jedenfalls ne ganze Nation "glücklich". ;-) Vorallem aber die Berner. ;-)
AntwortenLöschenLG rolf
Danke für die Schönen Bilder!! Und jeah, der König ist ein Berner!
AntwortenLöschenLiebe Grüsse von einer Bernerin aus der Ferne :-)
Genau Rolf, sozusagen beschwingt spinnen, aber wunderschön. Ich mag es euch Bernern gönnen. Und das nächste Mal ist das Fest sowieso bei euch.
AntwortenLöschenGrüessli Ratafia
Ich freu mich mit dir Rahel.
AntwortenLöschenLiebe Grüsse gen Norden
Ratafia